Unfähigkeit, einen Menschen richtig einzuschätzen. Falsche Toleranz. In Buchenwäldern haben andere Bäume und Sträucher kaum die Möglichkeit zu wachsen. Sie bekommen durch die dichten Baumkronen der Rotbuchen nur wenig Licht bzw. Regen und können so nicht gedeihen. Dies spiegelt sich auch im negativen Beech-Zustand wider. Man ist übergenau, kritiksüchtig und hat Vorurteile gegenüber anderen. Man hat engstirnige Lebensauffassungen, die sich in Arroganz und hartem Verhalten zeigen. Man ist schnell bereit andere zu verurteilen, ohne sich zuvor in ihre Situation hineinversetzt zu haben. Menschen im negativen Beech-Zustand verhalten sich stur, dies muss sich nicht nur in Form von psychischem Druck zeigen, sondern kann auch sehr charmant geschehen. Andere Eigenschaften im negativen Beech-Zustand sind Rechthaberei, Zynismus, innere Spannungen, Reizbarkeit, Schulmeistern und Einmischung in die Angelegenheiten anderer. Man regt sich schnell über die Dummheit und Unzulänglichkeiten anderer auf. Kinder im Beech-Zustand nörgeln viel und man kann ihnen nichts Recht machen. Oft stammen Beech-Charaktere aus Familien, in denen sie Demütigungen und Verletzungen ihres Selbstwertgefühles erfahren mussten. Durch die schlechten Erlebnisse haben sie sich innerlich zurückgezogen und ein eigenes Wertesystem aufgebaut, bei dem sie sich selbst über andere stellen. Im negativen Beech-Zustand sieht man die Probleme in anderen und in der Umgebung und hat Schwierigkeiten sich nach innen zu wenden und seine eigenen Unzulänglichkeiten zu erkennen.
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